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Telefonbuch-Rückwärts-Suche

Bei den Telefongeräten, die im Büro auf dem Schreibtisch stehen, wird zur Anruferkennung die Bezeichnung des Anschlusses innerhalb der Telefon-Anlage mitgegeben. “GREILING” z.B., wenn Sie von dem Fernsprech-Apparat mit der Durchwahl 2136 angerufen werden.

Sie können Anrufe aus der Telefon-Anlage der Uni auf eine beliebige Nummer weiterleiten. Die Information, wem der Anschluss, von dem aus angerufen wird, zugeordnet ist, wird allerdings nicht mitübergeben.

Es kann also sein, dass Sie in Abwesenheit versucht worden sind angerufen zu werden. Nur: wer war das?

Screenshot aus einer Telefon-Telefonie-App
Drei Anrufe in Abwesenheit – aber wer war das?

Wenn Sie sich im internen Netz der Bergischen Universität befinden, können Sie ab jetzt eine Rückwärtssuche in der normalen Telefonbuch-Suche auslösen.

Screenshot des "Telefonbuchs" auf der Website der BUW mit eingegebener Durchwahl und Ergebnis der Suche
Die Ziffernfolgen 4392136 oder 2136 führen zum gleichen Ergebnis

Geben Sie dafür mindestens die letzten vier Stellen der Nummer ein, die die Durchwahl darstellen. Als Datengrundlage für die Suche dient Ihr Eintrag im Telefonverzeichnis des ZIM, den Sie auf dieser Seite bearbeiten können.

Telefonnummern, die nicht im Telefonverzeichnis des ZIM zu einer konkreten Person hinterlegt wurden, können leider nicht gefunden werden. Mehrfach eingetragene Nummern führen zu einer Liste aller diese Nummer beanspruchenden Personen.

Sie können jetzt der anrufenden Person selbst eine E-Mail schreiben oder mental vorbereitet ein Telefonat beginnen.

Frohes Schaffen!

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Programmierung Tipps & Tricks

Das Telefonbuch der BUW – neue vCard‑Funktion und verbesserte Suche

Das ZIM macht das Telefonbuch der Bergischen Universität noch nutzerfreundlicher. Seit einiger Zeit können alle Einträge als vCard heruntergeladen werden und die Suchfunktion läuft über die BUW‑API, wodurch eine verbesserte Suche möglich ist.


Was ist eine vCard?

Eine vCard ist ein standardisiertes digitales Visitenkarten‑Format (Dateiendung .vcf). Sie fasst die wichtigsten Kontaktdaten – Namen, Position, E‑Mail, Telefon, Web‑Link usw. – in einer einzigen Datei zusammen. Mit einem Klick lässt sich die vCard in jedes gängige Adressbuch (Outlook, Gmail, das Smartphone‑Kontakte‑App …) importieren – kein mühsames Übertragen von Daten mehr.

Unterstützte Felder im BUW‑Telefonbuch

Beim Export wird die vCard nach dem nachfolgenden Schema aufgebaut:

BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
FN: <-- Vollständiger Name
N: <-- Nachname;Vorname;weitere Vornamen;Präfix;Suffix
ORG: <-- Organisation / Abteilung
EMAIL;TYPE=INTERNET,WORK: <-- E‑Mail-Adresse
TEL;TYPE=WORK: <-- Telefon
URL: <-- Persönliche oder institutionelle Webseite
END:VCARD

Beispiel‑vCard – Testdaten

Um zu zeigen, wie das Ergebnis aussieht, haben wir eine fiktive vCard einer klar erkennbaren Persönlichkeit aus der Informatik erstellt (hier: Alan Turing – natürlich nur als Test‑Datensatz). Alle Angaben sind rein illustrativ.

BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
FN:Alan Mathison Turing
N:Turing;Alan;Mathison;;
ORG:University of Cambridge;Department of Computer Science;
EMAIL;TYPE=INTERNET,WORK:alan.turing@cam.ac.uk
TEL;TYPE=WORK:+44 1223 337000
URL:http://www.example.com/alan-turing
END:VCARD

Hinweis: Beim wirklichen Einsatz werden natürlich die tatsächlichen Kontaktdaten der jeweiligen Uni‑Mitarbeitenden bzw. Einrichtungen eingebettet – nicht die oben gezeigten Testdaten.

Verbesserte Suche über die BUW‑API

Die interne Suche des Telefonbuchs nutzt jetzt die BUW‑API:

https://zim.uni-wuppertal.de/de/unsere-dienste/buw-api

Durch die Anbindung an die API werden Anfragen direkt weitergeleitet. Das Ergebnis:

  • Kürzere Antwortzeiten – Sie erhalten Treffer fast in Echtzeit.
  • Bessere Trefferqualität – Die API berücksichtigt aktuelle Änderungen sofort.
  • Verbesserte Suche nach Namen mit Umlauten – Die Suche berücksichtigt die verschiedene Schreibweise von Umlauten (oe bzw. ö) in Namen.

Uni-interne vs. weltweit verfügbare Einträge

Wir behalten weiterhin die klare Trennung zwischen:

KategorieWer kann sehen?
Interne EinträgeNur Mitglieder der BUW (Studierende, Mitarbeitende) aus dem Uni-Netz
Weltweit verfügbare EinträgeJeder Internetnutzer

Diese Aufteilung sorgt dafür, dass sensible Daten geschützt bleiben, während gleichzeitig wichtige öffentliche Kontakte schnell gefunden werden können.