Ergebnisse unserer Nutzerbefragung 2018: Welche Angebote des ZIM kennen und nutzen Sie?

Wir haben im Juni 2018 erneut alle unsere Nutzerinnen und Nutzer aufgerufen, per Online-Umfrage ihre Meinung zu unseren Angeboten zu sagen.

Wir wollen die von uns angebotenen Dienste und die Servicequalität evaluieren und verbessern. Unser Ziel ist, die IT-Infrastruktur der Universität möglichst an ihre Bedürfnisse in Studium und Lehre anzupassen.

Insgesamt haben 164 Personen an der diesjährigen Umfrage teilgenommen, was gegenüber 377 Teilnehmenden im Jahr 2017 einen mehr als 50%-igen Rückgang darstellt.

 


 

Auf unsere Frage nach der generellen Zufriedenheit mit dem ZIM haben diesmal 90% (Vorjahr 84%) geantwortet, dass sie sehr oder eher zufrieden sind. VIELEN DANK dafür!

 

Im Detail hat uns interessiert, wie bekannt Ihnen unsere Dienste sind und wie stark diese genutzt werden:

Die 8 bekanntesten Dienste ergeben einen Mittelwert von 88,83% (Vorjahr 83,42%), womit wir für diese Spitzengruppe sehr zufrieden sein können.

 


 

Wir haben Sie ebenfalls um Ihre Bewertung gebeten, wie zufrieden Sie mit unseren Diensten sind und Ihre Antworten auf einer Vergleichsskala von 1 bis 4 eingetragen:

 


 

Schließlich haben wir Ihnen Eigenschaften genannt und Sie gefragt, ob Sie diese mit dem ZIM verbinden:

So zufrieden wir mit den 5 erstrangigen Ergebnissen und Ihrer Beurteilung unserer Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit sein können, müssen wir uns doch der Frage stellen, ob wir von Ihnen nicht auch als sicherheitsbewusste, innovative und umweltbewusste Einrichtung wahrgenommen werden wollen und wie wir dies erreichen können.


Interessant ist eine Aufteilung der Bekanntheits- und Nutzungsgrade der ZIM-Dienste nach Mitarbeitenden und Studierenden als unsere wichtigsten Nutzergruppen.

Die Bewertung unserer Dienste nach diesen Nutzergruppen aufgeteilt liefert folgendes Bild:

Die Frage nach den ZIM-Eigenschaften wird zum Teil gruppenspezifisch bewertet:

In der offenen Rubrik „Wünsche, Anregungen oder Kritik“ wurden uns 25 Antworten geliefert, die wir uns alle ansehen und auf ihre Relevanz für die Nutzermehrheit und ihre Machbarkeit überprüfen werden.

Nachfolgend finden Sie eine kleine subjektive Auswahl:

  • Manche Dinge wie Internetzugänge für externe Personen sollten keiner Tagelangen Voranmeldung unterliegen – Unflexibel.
    Freundliches Team!
    Eine einfachere Variante für die Kurzausleihe. Den Zettel auszufüllen, damit er am Ende des Tages weggeschmissen wird ist zu aufwendig. Löst das doch vielleicht digital. Z.B verknüpft mit dem Emailaccount den wir bei euch haben. Dort müssten dann einmalig die Daten eingepflegt werden (eventuell digitale Unterschrift abgleichen oder Ausweis vorlegen) und fertig.
    Dann steht man nicht, trotz Voranmeldung 5 Minuten zum ausfüllen dort rum.
  • Beschäftigte und Studierende sind keine überlappungsfreien Gruppen.
  • Webmail, Wusel, Moodle und BSCW sind grausam von der Usability her… denke das liegt aber an den Anbietern? Warum brauche ich bei Webmail eine benutzerdefinierbare Startseite, bei der ich mir die Mondphasen anzeigen lassen kann?! Ich will einfach nur meine E-Mails lesen, für was anderes nutze ich Webmail sowieso nicht. Und dafür muss ich dann immer erstmal auf „Webmail“ klicken oder mir erstmal auf meiner Startseite das Widget mit den neusten ungelesen Nachrichten einrichten. Und dann sehe ich ja auch nicht direkt alle Nachrichten wie ich es beispielsweise brauche, wenn ich nach alten Nachrichten suchen möchte. Und warum gibt es die Funktion löschen und endgültig löschen?! Bzw warum muss, wenn es das schon gibt, die endgültig löschen Funktion so versteckt sein, wenn das mit einer der Hauptgründe ist, weshalb die Mailfach Quota überschritten wird…Und von Wusel fang ich gar nicht erst an…

    Aber bis auf diese Webmail, Wusel, Moodle Misere bin ich mit dem ZIM super zufrieden <3

  • Die Benutzerberatung hat ja ein Ticketsystem. Warum öffnen Sie das nicht für die gesamte Uni per Webportal. Bisher hat es nie geklappt, dass die Benutzerberatung meine Anliegen richtig in ein Ticket übertragen hat, was dazu geführt hat, dass ich im Endeffekt doch jedes Mal mit dem Mitarbeiter vom ZIM telefoniert habe. So wie sie jetzt ist, ist die Benutzerberatung für mich vollkommen überflüssig.
  • Ich höre allgemein nur gutes von euch.
  • bleibt wie Ihr seid:
    freundlich und hilfsbereit …
    Danke
  • Team des Hörsaalsupport ist klasse! Immer freundlich und sehr hilfsbereit!

 

Soweit die diesjährigen Ergebnisse unserer Nutzerbefragung.

Auf Ihre Kommentare bin ich gespannt und stehe für Diskussionen zur Verfügung.

Nochmals DANKE für Ihre Teilnahme.

Dieter Huth (ZIM-Leiter)


Semesterbeginn an der NUST in Windhoek, Namibia

Für die Namibian University of Science and Technology (NUST) hat die Bergische Universität Wuppertal einen internationalen Blended Learning Kurs entwickelt. Heute, am 09.07. startet in Namibia das neue Semester. Zwei E-Learning Experten des ZIM (Frank von Danwitz, Alain Michel Keller) haben den Kurs vor Ort im Learning Management System implementiert und Dozenten- und Tutorentrainings durchgeführt.

Mit einer Projektidee zu einem Blended Learning Kurs hatte sich Prof. Felix Huber (Bauingenieurwesen) an das ZIM gewandt und gemeinsam wurde der Kurs Advanced Transport Modeling im Inverted Classroom Modell entwickelt. Der Kurs befasst sich mit der Modellierung von Verkehrsströmen. Jede Woche bekommen die Studierenden neue Inhalte durch ein interaktives Video eines Experten vermittelt und müssen hierzu eine Aufgabe bearbeiten. Anschließend treffen sie sich mit ihrem Dozenten (Candidus Tomeka) an der NUST und diskutieren diese Inhalte. Für das didaktische Design des Kurses und die Produktion der interaktiven Videos sind die Abteilungen E-Learning und Medien-Service des ZIM verantwortlich. Alle Videos wurden dabei als Open Educational Resources (OER) konzipiert, sodass diese auch in anderen Kontexten wiederverwendet werden können.

Wir bedanken uns bei unseren Kollegen/-innen des Departments für Civil Engineering, der Teaching and Learning Unit und des Center for Open and Lifelong Learning für die hervorragende Gastfreundschaft und Zusammenarbeit!


Video-Tutorials im Bibliothekskatalog

Seit kurzem sind die Video-Trainings unseres Kooperationspartners Lynda im Katalog Plus der Universitätsbibliothek integriert. Recherchieren Sie wie gewohnt über die Suchfunktion imKatalog Plus. Die Video-Trainings werden dort als Elektronische Ressource aufgeführt.

 

Sie gelangen über einen Link direkt auf das Video-Trainingsportal Lynda. Hier stehen Ihnen mehr als 8500 Videos zu Themengebieten wie:

  • Software Development & Web Development,
  • Marketing, Business & Management,
  • Photography & Design

für den Wissenserwerb im Selbststudium zur Verfügung.

 


Übersicht Videotraining – Stand April 2018

Das Videotraining Portal Lynda.com wird von Studierenden und Lehrenden gerne genutzt – nach der Anmeldung (siehe Anleitung) ist das für Studierende und Mitarbeiter/-innen kostenlos möglich. Das Angebot der professionell erstellten Videos zu Anwendungen, Techniken, Programmiersprachen und Softskills wächst beständig. Gerade ist der aktuelle Katalog der deutschsprachigen Angebote erschienen (Stand April 2018), den wir hier zum herunterladen anbieten.

Übersicht zum deutschsprachigen Angebot als PDF-Datei

Darüber hinaus können Sie direkt online auf Lynda.comnach Video-Trainings suchen oder den online Katalog nutzen. Es stehen weitere Videos in englischer Sprache zur Verfügung. Das Angebot der Titel in englischer Sprache ist sogar noch umfangreicher als das deutschsprachige Angebot mit über 2000 Titeln – Sie haben die Wahl…

 

 

Screenshot Videoportal Lynda.com


Neue Dokumentenkameras im Verleih

Seit kurzem hat das ZIM zwei neue mobile Dokumentenkameras, Typ Epson ELP-DC21, im Verleih.

Die sogenannten Visualizer schlagen den Bogen vom analogen Lehrmaterial (Texte, Grafiken und Gegenstände) zur digitalen Darstellung. Im Gegensatz zum herkömmlichen Overheadprojektor, bei dem man mit Folien und Spezialstiften hantieren musste, kann die Dokumentenkamera alles wiedergeben was man ihr vor die Linse legt. So wird alles exakt, dimensional und in Farbe dargestellt. Vom ganz kleinen Bildausschnitt im Zoom-Modus bis zu richtig großen Formaten von DINA3 Format haben die Dokumentenkameras alles im Blick

Besonders gut geeignet sind die Dokumentenkameras für die Präsentation von Anschauungsmaterial in großer Runde. Und der besonder Clou: Alles lässt sich per Videomitschnitt dokumentieren.

 

Leicht, handlich und ideal für den mobilen Einsatz

Bsp. Anwendung Visualizer zur Darstellung eines Objekts, Foto: Malte Windrath, ZIM

 

Bsp. Anwendung Visualizer Darstellung eines Buchs mit Zoom-Funktion, Foto: Malte Windrath, ZIM

 


 

EPSON ELP- DC21:

  • Auflösung: 1920x1080dpi
  • Bildwiederholfrequenz: 30fps
  • Aufnahmebereich: A3
  • LED-Beleuchtung
  • 12x optischer Zoom
  • 10x digitaler Zoom
  • USB
  • HDMI-Out
  • 2x VGA (In/​Out)
  • Cardreader (SD/​SDHC)

Foto: Epson

 


 

Ausleihe des Visualizers in der ZIM Geräteausleihe, Foto: Kerstin Kaiser, ZIM

 

Sie wollen die Dokumentenkamera ausprobieren? Wenden Sie sich an die Geräteausleihe der Benutzerberatung:

T.11.04 ( Mo – Fr 8:00 bis 18:00 Uhr)
Telefon: 
49-(0)202-439-3295
E-Mail: zimber@uni-wuppertal.de


Workshop: Lehren mit digitalen Medien – Erfahrungsaustausch

Der Workshop bietet die Möglichkeit sich mit anderen Lehrenden über individuelle Konzepte, Ideen und Fragen zu Blended Learning, E-Learning und E-Portfolio-Systemen usw. auszutauschen. Sie bekommen einen Einblick, wie andere Lehrende ihre Präsenzlehre mit digitalen Technologien anreichern. Ihre Lehrveranstaltungen können aus den „Lessons Learned“ profitieren und didaktische Entscheidungen bei der Verwendung digitaler Medien in Präsenz- oder Blended Learning Veranstaltungen erleichtern.

Themen:
  • 09:00 – 09:05 Uhr – Willkommen
  • 09:05 – 09:35 Uhr – Linguistik in Zeiten der Zombie-Apokalypse – Claudia Enzweiler, Anglistik  (Gamification, ARSnova)
  • 09:35 – 10:05 Uhr – Schreibwerkstatt als Blendend Learning Szenario –  PD. Dr. Thomas Wagner, Theologie (Blended Learning, Video/Moodle)
  • 10:05 – 10:35 Uhr – Gruppenarbeiten in der Mathematik – Dr. Thomas Pawlaschyk (Gamification, Moodle)

 – PAUSE –

  • 10:45 – 11:15 Uhr – Virtuelle Realität in Lehrveranstaltungen – Thomas Klemmer, Bauingenieurwesen (Virtuelle Realität)
  • 11:15 – 11:45 Uhr – Abschlussverfolgung in Moodle – Frank von Danwitz, ZIM (Learning Analytics, Moodle)
  • 11:45 – 11:55 Uhr – Weiterentwicklung Moodle – Sebastian Sennewald, ZIM (Entwicklung, Moodle)
  • 11:55 – 12:05 Uhr – Abschluss
01. März 2018
Campus Grifflenberg
Raum: T.09.01
Beginn 9:00 Uhr

 

Online-Anmeldung unter: http://uni-w.de/uo

 


Meltdown & Spectre

Diese zwei Namen bestimmen derzeit die Techwelt, denn alle gängigen Betriebsysteme und CPUs sind betroffen. Alle Desktop-PCs, Laptops, Tables, Smartphone und sonstige Geräte lassen sich durch Verwendung dieser Angriffsmuster auslesen. Da es sich nicht um Schadsoftware handelt, können Ihnen Virenschutz-Programme leider nicht helfen.

  • Wir empfehlen Ihnen unverzüglich die Installation sämtlicher Sicherheits-Updates der Betriebssysteme Ihrer Geräte!
  • Zudem ist es erforderlich sämtliche Firmware zu aktualisieren. Informationen dazu erhalten Sie bei den jeweiligen Herstellern.

Eine gute FAQ zum Thema: https://www.heise.de/newsticker/meldung/FAQ-zu-Meltdown-und-Spectre


Praxisleitfaden zum Recht bei E-Learning

Im Auftrag des Multimedia Kontor Hamburg haben sich der Rechtsanwalt Dr. Till Kreutzer und Tom Hirche mit den Rechtsfragen zur Digitalisierung in der Lehre auseinander gesetzt und einen Leitfaden für die alltägliche Praxis in der Lehre erstellt. Man kann den Leitfaden hier kostenlos laden: Leitfaden_Rechtsfragen_Digitalisierung_in_der_Lehre_2017.pdf

Der Text erklärt in verständlicher Form die rechtlichen Grundlagen, die bei der Erstellung und Verwendung von E-Learning sowie Open Educational Ressources (OER) relevant sind. Sehr schön sind die immer wieder auf die Praxis bezogenen Beispiele.

Abb.: Screenshot aus dem Praxisleitfaden

Informieren Sie sich mit diesem Text zu den verschiedenen Lizenzformen, wie z.B. Creative Commens und erfahren Sie mehr über die Besonderheiten im deutschen Urheberrecht. Das Urheberrechts-Wissenschafts-Gesetz (UrhWissG) vom 01. September 2017 tritt ab Anfang März 2018 zunächst für fünf Jahre in Kraft und beinhaltet einige grundlegende Reformen. Die Lektüre des Leitfadens ist sehr zu empfehlen.


Update: Interaktive Videos für Master Modul

Im Rahmen unserer Kooperation mit Namibian University of Science and Technology (NUST) arbeiten wir zur Zeit mit tatkräftiger Unterstützung von Herrn Mombela und Herrn Shifugula an der Einbindung interaktiver Elemente in die bereits erstellten Video-Lectures zum Thema „Advanced Transport Modeling“. Internationale Experten der Verkehrsplanung von verschiedenen Universitäten und Firmen haben hierfür Unterrichtseinheiten erstellt und im ZIM Aufnahmestudio als Video-Lecture aufzeichnen lassen.

Die Lehrveranstaltungen für das Modul im Masterstudiengang „Civil and Environmental Engineering“ sind als Veranstaltungen im Blended Learning Format konzipiert. Die interaktiven Videos enthalten Testfragen, weiterführende Links und Arbeitsmaterialien für die Face to Face Lehrveranstaltungen vor Ort. Tutoren betreuen den gesamten Seminarablauf und die Experten werden mittels Videokonferenz zugeschaltet. Die Lehrveranstaltung ist auch für den Einsatz an der BUW vorgesehen.

Foto: ZIM

v.l.n.r. Christian Nölle, Alain Keller, Prof. Dr. Felix Huber, Travolta Shifugula, Francis Mombela, Frank von Danwitz – Foto: Florian Siegmund

Durch dieses Konzept ist es möglich, ein Lehrangebot auf internationalem Niveau anzubieten. Davon profitieren Studierende in Wuppertal und Windhoek, später auch weiteren Universitäten. Der Austausch der Studierenden und Mitarbeiter unterstützt den nachhaltigen Aufbau einer Blended Learning Veranstaltungsreihe. Das ZIM begleitet die Kooperation, die von Prof. Huber (Dekan der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen) etabliert wurde und mit Hilfe von Drittmittelförderungen weiter entwickelt wird. Die Lehrveranstaltungen werden 2018 an der NUST eingebunden. In der Presse hierzu: http://www.wz.de

 

 


Persönliche Wikis als neuer Dienst des ZIM

Ihr Persönliches Wiki

Das ZIM betreibt nun für die Angehörigen der Bergischen Universität einen Dienst zum Erstellen eines persönlichen Wikis.

Alle Angehörigen der Bergischen Universität haben die Möglichkeit ein persönlichen Wiki zu beantragen. Das Formular zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Wiki ist eine Webseite, deren Inhalte von den Besuchern nicht nur gelesen, sondern auch direkt im Webbrowser geändert werden können. Das Ziel ist häufig, Erfahrungen und Wissen gemeinschaftlich zu sammeln und in für die Zielgruppe verständlicher Form zu dokumentieren. Die Autoren erarbeiten hierzu Texte, die ggf. durch Fotos oder andere Medien ergänzt werden.

Die hier verwendete Software Dokuwiki ist ein standardkonformes, einfach zu benutzendes Wiki und zielt hauptsächlich auf die Erstellung von Dokumentationen aller Art ab. Viele Menschen nutzen Wikis als Wissensmanagementsystem.