Ergebnisse unserer Nutzerbefragung: Welche Angebote des ZIM kennen und nutzen Sie?

Wir haben im Mai 2017 alle unsere Nutzerinnen und Nutzer aufgerufen, per Online-Umfrage ihre Meinung zu unseren Angeboten zu sagen.

Wir wollen die von uns angebotenen Dienste und die Servicequalität evaluieren und verbessern. Unser Ziel ist, die IT-Infrastruktur der Universität möglichst an ihre Bedürfnisse in Studium und Lehre anzupassen.

Insgesamt haben 377 Personen an der Umfrage teilgenommen.

 


 

Auf unsere Frage nach der generellen Zufriedenheit mit dem ZIM haben 84% geantwortet, dass sie sehr oder eher zufrieden sind. VIELEN DANK dafür!

Im Detail hat uns interessiert, wie bekannt Ihnen unsere Dienste sind und wie stark diese genutzt werden:

Die 8 bekanntesten Dienste ergeben einen Mittelwert von 83,42%, womit wir für diese Spitzengruppe sehr zufrieden sein können. Bei den weiteren 13 angefragten Diensten erkennen wir, welche wir noch stärker bewerben und bekannt machen müssen.

 


 

Wir haben Sie ebenfalls um Ihre Bewertung gebeten, wie zufrieden Sie mit unseren Diensten sind und Ihre Antworten auf einer Vergleichsskala von 1 bis 4 eingetragen:

 


 

Schließlich haben wir Ihnen Eigenschaften genannt und Sie gefragt, ob Sie diese mit dem ZIM verbinden:

So zufrieden wir mit den 5 erstrangigen Ergebnissen und Ihrer Beurteilung unserer Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit sein können, müssen wir uns doch der Frage stellen, ob wir von Ihnen nicht auch als sicherheitsbewusste, innovative und umweltbewusste Einrichtung wahrgenommen werden wollen und wie wir dies erreichen können.


 

Unsere Frage nach dem Schutzgrad, den Sie mit dem ZIM verbinden, in der Formulierung „In den Medien liest man immer wieder von Risiken in der IT, z. B. durch Hacker oder Schadsoftware. Wie gut fühlen Sie sich durch das ZIM geschützt?„, haben Sie uns mit fast 70% als gut oder sehr gut beantwortet. Auch in diesem wichtigen Feld für eine IT-Einrichtung ist noch Luft nach oben und wir werden gemeinsam mit Ihnen und Ihren Erfahrungen daran arbeiten.


 

In der offenen Rubrik „Wünsche, Anregungen oder Kritik“ haben Sie uns 83 Antworten geliefert, die wir uns alle ansehen und auf ihre Relevanz für die Nutzermehrheit und ihre Machbarkeit überprüfen werden.

Nachfolgend finden Sie eine kleine subjektive Auswahl:

–Ich glaube, Sie leisten gute Arbeit, aber man kennt Sie und Ihre Angebote leider zu wenig.

Die Dienste des ZIM würden besser funktionieren wenn die Lehrenden diese richtig nutzen würden und nicht auf dem Stand von 1970 bleiben. So hilft die Stundenplan App nicht weil die Kurse nicht richtig eingetragen werden(von den Profs.) Und Moodle wirkt wie eine reine PDF-Schleuder.

Besser über das Angebot informieren. Grundsätzlich höflicher auftreten (gilt aber für sämtliche Menschen die an der Universität „arbeiten“).

SUPER LADEN alles in allem

So umgänglich, gut gelaunt und freundlich bleiben!

Ein stabileres WLAN, sonst alles perfekt :).

Bei der Campus App muss man sich jedes Mal anmelden um seinen Stundenplan sehen zu können und dass ist zeitaufwendig und lästig

Ich schätze, dass sehr gut ausgebildete und sicherheitsbewusste Kolleginnen und Kollegen im ZIM arbeiten. Manchmal wäre es wünschenswert, wenn es Jemand gäbe, der/die die technischen Infos auch „kundengerecht“ übersetzt, damit ich verstehe, wie ich (z.B. Sciebo) effektiv nutzen kann. Nochmal nachzufragen, davor scheut man sich schon mal. Auch wenn es nicht problematisch wäre. So eine Art „Produktmanager ZIM“.


 

Soweit die diesjährigen Ergebnisse unserer Nutzerbefragung.

Auf Ihre Kommentare bin ich gespannt und stehe für Diskussionen zur Verfügung.

Nochmals DANKE für Ihre Teilnahme.

Dieter Huth (ZIM-Leiter)


Virtuelle Realität – Impulse für neue Lernprojekte

Die Themen „Augmented“ und „Virtual Reality“ bekommen für die Lehre eine immer stärkere Bedeutung. Durch die Entwicklung neuer Geräte und Anwendungen ist eine große Dynamik in diesen Bereichen eingetreten. Der Horizon Report (https://www.mmkh.de/fileadmin/dokumente/Publikationen/2016-nmc-horizon-report-he-DE.pdf) sieht in der Virtual-/Augemented Reality eine lehr-/lerntechnologische Entwicklung, die in zwei bis drei Jahren vermehrt in der Hochschullehre Einzug finden wird.

Bild 1: Screenshot Virtual Reality – SVL Projekt

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Erfahrungen mit ARSnova – Live Feedback

Im letzten Semester haben bereits einige Lehrende das Abstimmungssystem ARSnova in ihren Lehrveranstaltungen eingesetzt. Dabei konnten wir im ZIM von technischer Seite genug Erfahrungen sammeln, um Online-Abstimmungen auch in unserem größten Hörsaal mit über 700 Personen zu realisieren.

Hörsaal 33

Der erste Test schlug zunächst fehl, d.h. das System konnte nicht mehr als 160 Teilnehmer/-innen verarbeiten. Durch eine Umstellung im System konnte dies jedoch entsprechend angepasst werden, so dass der zweite Test dann das erwünschte Ergebnis lieferte und somit auch in unserem größten Hörsaal die Nutzung problemlos möglich ist. Danke noch mal an alle beteiligten Lehrenden und Studierenden.

Für Lehrende ist die Bewertung, wie das ARSnova Abstimmungssystem bei den Studierenden wahrgenommen wurde besonders interessant. Eine sehr erfreuliche Rückmeldung haben wir von Frau PD Dr. Meyer (Germanistik) bekommen. Sie hatte in mehreren Veranstaltungen das ARSnova als interaktives Präsentations- und Abstimmungssystem genutzt. Auf den Evaluationsbögen der Veranstaltungen kommentierten die Studierenden unaufgefordert die Nutzung von dem Abstimmungssystem in diesen Veranstaltungen als besonders positiv. Die Kommentare waren vielfältig und aufschlussreich. Hier ein Beispiel:

Eine weitere Besonderheit ist, dass es sich dabei nicht Veranstaltungen mit hunderten von Studierenden gehandelt hat, sondern eher einer normalen Seminargröße. Das bedeutet, nicht nur Veranstaltungen mit vielen Studierenden, wie z.B. Vorlesungen können von der Nutzung des Abstimmungssystems profitieren, sondern der Einsatz ist auch bei kleineren Veranstaltungen sinnvoll. Die Studierenden können aktiviert werden und prüfen, ob Sie den Inhalt verstanden haben.

Im Rahmen unserer E-Zirkel Veranstaltungsreihe möchten wir Lehrende einladen, die zu ARSnova weitere Informationen erhalten möchten. Frau PD Dr. Meyer stellt in einem kurzen Vortrag ihr Lehrszenario vor und berichtet von ihren Erfahrungen. Darüber hinaus informieren wir in dieser Veranstaltung über weitere Themen, z.B. über einen innovativen Visualizer, Erfahrungen mit E-Klausuren, einen Lehrveranstaltungsplaner und über die riesige Lernvideo-Bibliothek Lynda. – weitere Informationen und Anmeldung siehe: 17.05.2017 – E-Zirkel – E-Learning: Anwendungen und Erfahrungen.


Online-Podium zum Thema „Strategien für Hochschullehre im digitalen Zeitalter“

Am Dienstag, den 25.April um 14 Uhr bietet das Hochschulforum Digitalisierung und e-teaching.org ein Online-Event. Es wird ein neues Peer-to-Peer Beratungsprogramm vorgestellt, in dem jährlich sechs ausgewählte Hochschulen durch externe Expertinnen und Experten unterstützt werden, digitales Lehren und Lernen in ihrer Hochschulstrategie zu verankern. Im Rahmen einer Online-Podiumsdiskussion werden weitere Gäste zu Wort kommen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Link zur Teilnahme erhalten Sie auf der Event-Webseite:
http://bit.ly/strategiepodium.

Der Log-in ist am Dienstag ab 13:45 Uhr möglich, bitte loggen Sie sich als „Gast“ ein.


So schön neu… Mahara Version 16.10

Das E-Portfolio Mahara steht seit Anfang März in der neuesten Version (16.10) bereit. Es wird also Zeit ein paar Worte zur neuen Version zu schreiben – Die neue Version bietet eine bessere Anpassung an mobile Geräte und den damit verbundenen unterschiedlichen Bildschirmgrößen und das funktioniert richtig gut, das ist ein riesen Fortschritt. Das neue Design wirkt insgsamt aufgeräumter, Farben, Schriftgrößen und Schriftarten sind nun besser aufeinander abgestimmt. Das Konzept und die Abläufe der Bedienung sind gleich geblieben.

Das E-Portfolio Mahara bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Das System kann für Gruppenarbeiten, Lerntagebücher, Vorstellungsmappen und Projektseiten genutzt werden. Man kann mit Mahara ganz leicht Gruppenarbeitsräume, Diskussionsforen und Blogs anlegen, Dateien austauschen und Webseiten erstellen.

Ich nutze Mahara im Rahmen meines Seminars „Wissenschaftliches Arbeiten“, um so Studienarbeiten zu begleiten. Wer das System noch nicht kennt, oder nicht sicher ist wie man damit umgehen kann findet im Forum Hilfe (siehe Bild) und kann Workshops vom ZIM besuchen, oder in der ZIM Benutzerberatung einmal nachfragen.


Video-Training in der Lehre einsetzen

In unserer Aktuelles Meldung vom 19.01.2017 haben wir bereits auf das neue und erweiterte Angebot zum Lernen und Lehren mit Video aufmerksam gemacht.

Gemeinsam mit der Universitätsbibliothek bietet das ZIM den Zugang für das Video-Lernportal lynda.com an. Dort können Studierende, Lehrende und Mitarbeiter/-innen eine Vielzahl von Video-Trainings zu Softwareanwendungen, Business Skills und Kreativtechniken zur Weiterbildung nutzen.“  [link]

Die Video-Trainings lassen sich sehr gut mit Lehrveranstaltungen verknüpfen und können z.B. für Vertiefungen oder zur Vorbereitung eingesetzt werden. Man kann eigene Abspiellisten erstellen und diese mit anderen teilen, z.B. diese zum Lernen & Lehren:
https://www.lynda.com/SharedPlaylist/1a3682e0ebcf4e7f8911221333e652c2?org=uni-wuppertal.de

Zu einer „Playlist“ können einzelne Videos oder auch komplette (Video-) Kurse hinzugefügt werden. Sie können die Links zu einzelnen Videoeinheiten auch in der Lernplattform Moodle anlegen und so die Inhalte in Ihren Kursen nutzen. Zum Beispiel kann aus dem Kurs „Mathematik-Grundlagen für Programmierer“ das Video „Umwandlung einer Dezimalzahl in eine Dualzahl“ ausgewählt werden und zur Vorbereitung für Ihren Kurs genutzt werden. Die einzelnen Videos sind i.d.R. kurz, in diesem Beispiel ca. 2 Minuten. Sie können aufbauend zu den Videos Übungsaufgaben stellen und dann in Ihrer Veranstaltung mit den Studierenden die Aufgaben besprechen – diese Methode wird als flipped, bzw. inverted classroom Model bezeichnet. Aber dazu mehr an anderer Stelle. Ein weiterer Vorteil ist, dass zu den meisten Videos ein Transkript vorliegt (siehe Abbildung unten). Die Videos können daher anhand des Textes durchsucht werden und exakt an der Stelle gestartet werden, wo ein Suchbegriff gefunden wurde. Faszinierend. Und wirklich sinnvoll, Videos sind jetzt durchsuchbar wie ein digitales Buch. Das steigert die Nutzbarkeit.

Bild: Ausschnitt aus dem Video-Training „Mathematik-Grundlagen für Programmierer“

 

Eine weitere Funktion ist das Notizbuch (siehe oben in der Abbildung). Auch das Notizbuch ermöglicht eine automatische Verknüpfung mit dem Abspielzeitpunkt im Video. Ich kann eigene Anmerkungen in das Notizbuch schreiben und es ist automatisch mit der Abspielposition verknüpft. Lernen mit Videos erreicht somit eine neue Qualität.

Sie können auf eine Vielzahl von professionell produzierten Videos zugreifen. Die Video-Bibliothek umfasst tausende Titel in deutscher und englischer Sprache. Der Video-Player erlaubt es die Abspielgeschwindigkeit schneller oder langsamer einzustellen.

Das Abonnement läuft zunächst bis Ende Dezember. Wenn Sie Rückfragen zur Nutzung und Einbindung der Video-Trainings in Ihre Lehrveranstaltungen haben, dann freuen wir uns über Ihren Anruf, E-Mail oder Besuch. Die Themen Lernen mit Video, Blended Learning, Inverted Classroom, Digitalisierung, E-Learning sind in diesem Jahr die Top-Themen.

Hier zum Abschluss noch einmal der Link zum Video-Lernportal: https://www.lynda.com

 

 


Follow us or like us – ZIM goes Twitter & Facebook

    

Wir sind jetzt auf zwei der gängigsten Social – Media Kanäle zu finden – Facebook und Twitter. Die Liste anderer Plattformen wie Instagram, Snapchat, Pinterest u. Co. ist lang. Wir haben uns bewusst für Twitter und Facebook entschieden, in der Erwartung, so am besten die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen. Aber sicher sind die dort veröffentlichten Infos auch für andere Personengruppen an der BUW interessant.

Was machen wir auf Facebook und Twitter und warum? Wir bringen News und Infos zu unseren Diensten und Veranstaltungen unter die Leute. Und das aktuell und in einem zeitgemäßen Rahmen. Die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen erscheint uns erfolgreicher, wenn wir mehr Kanäle nutzen, als Neuigkeiten nur allein auf der Homepage des ZIM zu veröffentlichen. Schnell werden sie da von neuen Meldungen abgelöst und verschwinden im Archiv. Plakate und Flyer sind eine gute Sache, aber je nach Anlass landen sie schnell im Papierkorb oder gehen im Dschungel anderer Veranstaltungen unter. Daher ist uns die Entscheidung für Facebook und Twitter nicht schwer gefallen. Wir freuen uns auf noch ein wenig mehr Nähe zu unseren Kunden und auf frischen Wind in der bereits ziemlich gut klimatisierten Rechnerlandschaft des ZIM.

 

Linda Springorum & Christian Nölle

 

 

 


CC – BY – SA – Nutzung von Creative Commons Lizenzen

Wie können Creative Commons Lizenzen genutzt werden?

Für die Veröffentlichung von selbsterstellten Texten, Bildern oder Musik bietet diese neuere Form der Lizensierung den Vorteil der leichteren Verbreitung der Inhalte. Man kann mit der CC-Lizenz anderen (Dritten) die Nutzung erlauben und dabei sehr detailiert die Bedingungen bestimmen. Das ist z.B. bei der Erstellung von freien Lehrmaterialien (OER) eine wichtige Grundlage.

Hierzu ist ein Leitfaden erschienen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Open_Content_-_Ein_Praxisleitfaden_zur_Nutzung_von_Creative-Commons-Lizenzen.pdf


Der Extra-Klick im Adobe Connect Moodle-Plugin

In unserer Lernplattform Moodle ist die Online-Meeting Software Adobe Connect integriert. Lehrende können z.B. Online-Sprechstunden in Ihrem Moodle-Kurs einrichten oder externe Referenten zum Fachgespräch einladen. Dieser Online-Konferenzraum bietet auch die Möglichkeit die Veranstaltung aufzuzeichnen und den Teilnehmern/-innen eines Kurses zur Verfügung zu stellen. Das ist sehr praktisch, da auch Studierende, die nicht teilnehmen konnten die Aufzeichnung später anschauen können – wenn Sie einen Extra-Klick machen.

Das Adobe Connect Plugin für Moodle hat einen kleinen Fehler (Bug). Man kann eine Aufzeichnung eines Online-Meetings erst dann anschauen, wenn man zunächst den Meeting-Raum betreten hat. Das kann man auch nachträglich machen, bzw. muss man machen, ansonsten kann die Aufzeichnung nicht abgespielt werden. Anscheinend werden erst durch das Betreten des Online-Meetingsraum die notwendigen Berechtigungen übertragen.

Hierzu folgende Abbildung:

extraklick-adobe-connect-aufzeichnung