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Dienste des ZIM Lehren und Lernen

Dolmetscher*innen für Zoom Konferenzen und Tagungen

Ab sofort steht die Möglichkeit zur Verfügung in Zoom Dolmetscher*innen einzubinden und Veranstaltungen oder Tagungen simultan übersetzen zu lassen.

Teilnehmer können so zwischen verschiedenen Audiokanälen wählen und sich so die Übersetzung einer oder mehrerer Sprachen anhören. Dabei hören sie die Orginalsprache entweder leiser oder können diese ganz ausblenden.

Hosts müssen dazu die Verdolmetschung bei der Planung des Meetings aktivieren und zu Beginn der Konferenz starten und die Dolmetscher*innen entsprechend den Sprachen zuweisen.

Mehr Details zur Einrichtung, Bedienung und Funktionsweise finden Sie unter https://support.zoom.us/hc/de/articles/360034919791-Verdolmetschung-in-Meetings-und-Webinaren

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Dienste des ZIM

Ergebnisse unserer Nutzerbefragung 2020: Welche Angebote des ZIM kennen und nutzen Sie?

Wir haben im Mai 2020 erneut alle unsere Nutzerinnen und Nutzer aufgerufen, per Online-Umfrage ihre Meinung zu unseren Angeboten zu sagen.

Wir wollen die von uns angebotenen Dienste und die Servicequalität evaluieren und verbessern. Unser Ziel ist, die IT-Infrastruktur der Universität möglichst an ihre Bedürfnisse in Studium und Lehre anzupassen.

Insgesamt haben 292 Personen an der diesjährigen Umfrage teilgenommen, was gegenüber 234 Teilnehmenden im Jahr 2019 eine erfreuliche Steigerung darstellt.

Auf unsere Frage nach der generellen Zufriedenheit mit dem ZIM haben 93% geantwortet, dass sie sehr oder eher zufrieden sind. Vielen Dank dafür!

Zufriedenheit mit dem ZIM.
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Dienste des ZIM Lehren und Lernen Moodle Open Source Programmierung Software

Digitale Abgaben 1.0

In den vergangenen Jahren wurde sowohl von Studierenden als auch Lehrenden der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) immer wieder der Wunsch geäußert Prüfungsleistungen (Hausarbeiten, Ausarbeitungen, Praktikumsberichte usw.) auch digital einreichen und bewerten zu können. Um diese Anforderungen rechtssicher abzubilden, hat das Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM) der BUW nach Rücksprache mit dem Rektorat und der Verwaltung hierfür ein Verfahren entwickelt.

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Allgemein Dienste des ZIM Software

Zoom für Tagungen

Um in Zeiten von Uni@Home wissenschaftlichen Austausch durch Tagungen digital unterstützen zu können, bieten wir Ihnen an dieser Stelle eine Anleitung zur Einrichtung eines Zoom-Meetings für Tagungen mit bis zu 300 Teilnehmern. Hierbei wird die von Zoom bereitgestellte Möglichkeit genutzt, die Registrierung über eine Webseite abzuwickeln, die Sie mit wenig Aufwand und in begrenztem Maße individuell für Ihre Tagung gestalten können. Dies dient dem Zweck den Überblick und die Kontrolle darüber zu behalten, wer an der Tagung teilnimmt.

  1. Sie rufen in Ihrem Browser https://uni-wuppertal.zoom.us/ auf und melden sich mit Ihrem ZIM-Account an.
  2. Unter Meetings klicken Sie auf „Planen neue Sitzung“.
  3. Nun befinden Sie sich in der Ansicht „Meeting planen“ dort sollten Sie zunächst Datum, Uhrzeit und Dauer der Tagung sowie die Einstellungen zur Verwendung von Audio und Video festlegen.
  4. In der Zeile „Registrierung“ müssen Sie dann bei „Erforderlich“ den Haken setzen
  5. Unter den Meeting Optionen sollten Sie die Funktion „Warteraum“ aktivieren. Die Verwaltung des Warteraums wird vereinfacht, wenn Sie die E-Mailadressen etwaiger Co-Moderatoren unter „Alternative Moderatoren“ eintragen. Die Stummschaltung von Teilnehmern beim Beitritt sollten Sie auch aktivieren.
  6. Da wir bereits die Funktion Registration verwenden, sollten Sie die Funktion „nur berechtige Benutzer können teilnehmen“ nicht aktivieren. (Wenn diese aktiv, ist werden Nutzer aufgefordert sich beim Beitritt bei Zoom anzumelden bzw. einen Zoom-Account anzulegen, wenn sie diesen nicht bereits haben.)
  7. Dann speichern Sie dieses Meeting. Nun befinden Sie sich in der Ansicht „Meeting verwalten“. Sie finden auf dieser Seite die Registrierungs-URL die zur Registrierungsseite führt.
  8. Wenn Sie unter „Registrierungsoptionen“ auf „bearbeiten“ klicken, können Sie u.a. festlegen, ob die Registrierung automatisch oder manuell erfolgen soll. Darüber hinaus legen Sie hier fest, welche Informationen vom Teilnehmern bei der Registrierung gefordert werden. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Option „Auf der Registrierungsseite Schaltflächen zum Teilen in sozialen Netzwerken anzeigen“ standardmäßig aktiviert ist und am besten deaktiviert werden sollte.
  9. Unter „E-Mail-Einstellungen“ legen Sie fest, wer den Teilnehmern nach genehmigter Registrierung als Mail-Kontakt angezeigt wird. (Hier bietet sich die Verwendung eines Zusatz-Accounts an, den die Mitarbeiter beantragen können. Den Online-Antrag dafür finden Sie unter https://zim.uni-wuppertal.de/de/meinzim/zugang-beantragen/mitarbeitende.html.) Des Weiteren lässt sich dort die Vorlage für die Bestätigungsmail, die Teilnehmer nach der Genehmigung erhalten, bearbeiten.
  10. Unter der Option „Branding“ lassen sich für die Registrierungsseite Banner und Logo hochladen, um die Registrierungsseite individuell für Ihre Tagung gestalten zu können.
  11. Zusätzlich können Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ im linken Seitenmenü Anpassungen vornehmen, die übergreifend für all Ihre Meetings gelten. Einzelne Option, von denen einige zum Teil noch nicht auf Deutsch übersetzt wurden, sind für Tagungen besonders interessant.
    1. „Allow participants to rename themselves“ – sollte ausgeschaltet werden. Damit verhindern Sie, dass Teilnehmer einen anderen Anzeigenamen verwenden, als den der bei der Registration angegeben wurde.
    2. “Hide participant profile pictures in a meeting” – können Sie ausschalten, wenn Sie nicht wünschen, dass Teilnehmer Profilbilder verwenden.
    3. „Entfernten Teilnehmern den erneuten Beitritt erlauben“ – sorgt dafür, dass Teilnehmer die Sie aus dem Meeting entfernt haben, nicht erneut beitreten können.
    4. „Bildschirmübertragung“ – dort können Sie festlegen, ob nur Moderatoren oder auch Teilnehmer ihren Bildschirm freigeben können.
    5. „Chat“ bzw. „Privater Chat“ – mit dieser Option legen Sie fest, wie die Chatfunktion im Meeting genutzt werden darf.
    6. „Virtueller Hintergrund“ – darüber bestimmten Sie, ob virtuelle Hintergründe gestattet sind.
    7. „Breakout-Raum“ – diese Option erlaubt es Ihnen, Teilnehmer in einzelne Gruppen zu schicken, die Sie im Meeting bzw. bereits bei der Planung des Meetings festlegen können.
  12. Wenn alle Einstellungen zu Ihrer Zufriedenheit gesetzt wurden können Sie die Registrierungs-URL kopieren und in Ihren Einladungen verwenden. Für Hilfestellungen und etwaige Rückfragen steht ihnen die Benutzerberatung gerne zur Verfügung.

Co-Autorin: Gülin Yilmaz

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Didaktik Dienste des ZIM Lehren und Lernen OER Open Source Zentrales MediaLab

Das elektronische Lehrportal

Um die Lehre im Zuge der Digitalisierung zu unterstützen, wurde an der Bergischen Universität Wuppertal vor rund zwei Jahren das Tool ELP, ein elektronischer Lehrveranstaltungsplaner, entwickelt. Damit nicht genug, durch die Weiterentwicklung steht uns aktuell ein elektronisches Lehrportal zur Verfügung.

Unser elektronisches Lehrportal zeigt sich mit einem neuen Design und mit reichlich neuen Features zur didaktischen Planung der Lehre. Diese Entwicklungen orientierten sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer*innen aus den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen mit dem Resultat, dass wir ein vielfältiges E-Lehrportal zur freien Verfügung stellen können.

Im Mittelpunkt der Entwicklung steht weiterhin die didaktische Unterstützung der Lehrenden bei der Organisation, Planung, Realisierung und Reflexion ihrer kompetenzorientierten Lehre. Zudem wird das didaktische Konzept um das forschungsnahe Lernen erweitert.

Ein „Mehr“ auf der einen Seite, setzt allerdings auch ein „Weniger“ auf der anderen Seite voraus. Zur Reduktion der „kognitiven Belastung“ kann über eine „globale Einstellung“ im ELP die Menü-Ansicht durch den Anwender bzw. die Anwenderin selbst bestimmt werden. Das und vieles mehr hat sich schon jetzt getan und Weiteres wird sich mit Euren/Ihren Wünschen erfüllen.

Was gewinnen die Lehrenden durch die Weiterentwicklung des ELP- elektronischen Lehrveranstaltungsplaners?