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Allgemein Dienste des ZIM Moodle Road to Moodle 4

Road to Moodle 4: Synchronisierung von StudiLöwe und Moodle

Ab Herbst 2022 steht für das Moodle-System der BUW ein schrittweises Facelift an. Dieses wird nicht nur die Arbeitsabläufe für alle Beteiligten – seien es Student*innen, Dozent*innen oder Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung – vereinfachen und so die Einsparung von Ressourcen ermöglichen, sondern gleichzeitig mit einer signifikanten Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Navigation des Moodle-Systems einhergehen.

Dieses Facelift gliedert sich in zwei Teile. Während die Umstellung auf die Moodle-Version 4.1 – (derzeit betreibt das ZIM der BUW die Moodle-Version 3.11) für den Herbst 2023 (!) anvisiert ist, erfolgt der erste Schritt auf dem Weg zu einem neuen BUW Moodle-System bereits am 01.09.2022. Mit der Synchronisierung (→ Automatisierung) von StudiLöwe & Moodle wird insbesondere das Anlegen von Moodle-Kursen sowie perspektivisch die Einschreibung von Student*innen in diese Kurse verbessert und vereinfacht.


Ab dem Wintersemester 22/23 wird es im Moodle-System der BUW eine Aufspaltung in einen “semesterabhängigen” sowie einen “semesterunabhängigen” Bereich geben. Kurse, die als “semesterabhängig” gelten (Regelfall), werden bei Eintrag in StudiLöwe automatisch – zunächst unsichtbar für die Nutzer*innen – im Moodle-System der BUW angelegt, durch die Dozent*innen bei Bedarf sichtbar geschaltet und wie gewohnt genutzt, um dann nach vier Semestern – ebenfalls automatisch – wieder gelöscht zu werden.

In Ausnahmefällen und für bestimmte Kurskategorien (siehe Dokument “Road to Moodle 4”) ist eine Ansiedlung von einzelnen Kursen im semesterunabhängigen Bereich nach individueller Prüfung durch das ZIM möglich, dort finden die Löschfristen keine Anwendung.

Weiterführende Informationen zum Facelift des Moodle-Systems der BUW können in der nachfolgenden Datei “Road to Moodle 4” eingesehen werden. Diese enthält neben den Kernaspekten dieses zweiteiligen Entwicklungsprozesses eine schematische Darstellung des semester(un)abhängigen Bereichs sowie zwei Fallbeispiele von Nutzer*innen mit typischen Kursen in mehreren Kategorien zur Veranschaulichung.



Die in der Datei “Road to Moodle 4” abgebildeten Informationen fungieren als Basis für sämtliche in den nächsten Wochen folgende Unterstützungsangebote des ZIM im Rahmen der Synchronisierung von StudiLöwe & Moodle. Bei Fragen und Anregungen besuchen Sie uns doch z. B. in unserer wöchentlichen Online Moodle-Sprechstunde via Zoom, in der wir Ihnen gern bei allen Fragen zur Synchronisierung und natürlich auch bei sämtlichen anderen Belangen in und um Moodle beratend zur Seite stehen.

Die Mitarbeiter*innen des ZIM freuen sich auf Sie!

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Didaktik Inspector ZIM Lehren und Lernen Moodle

Inspector ZIM präsentiert … die neue Moodle-Hilfe

“Alles neu macht der Mai … “, das über 200 Jahre alte Frühlingslied von Hermann Adam von Kamp steht nicht nur in der Natur für Aufbruch und Neubeginn, auch im städtisch-bürgerlichen Milieu wurde der Mai bevorzugt für Umzüge genutzt!

Moodle auf der Spur … Inspector ZIM hilft!

Da schließen der Inspector und wir als Mitarbeiter*innen des ZIM uns direkt an, packen unsere digitalen Kartons und finden mit allen Materialien und Anleitungen zu Themen in und um das Moodle-System der BUW ein neues zu Hause in der frischen “Moodle-Hilfe”.

Inspector ZIM hat die Chance genutzt, kräftig entrümpelt sowie altbekannte Anleitungen und Tipps entstaubt und aktualisiert, so dass diese in neuem Glanz erstrahlen. Für einen erfolgreichen Umzug ist zudem die Schaffung von ausreichend Stauraum essenziell, dies wurde in der Moodle-Hilfe beherzigt und passende Strukturen geschaffen, die nicht nur für mehr Übersichtlichkeit sorgen, sondern auch optisch ansprechen.

In den vier Bereichen

  • Anleitungen A-Z
  • Kursräume gestalten
  • Kurse verwalten
  • Workshop-Angebote

finden sich unsere Supportangebote zu dem Moodle-System der BUW nun auf einen Blick.


Die Entscheidung, die Moodle-Hilfe innerhalb des BUW Moodle-Systems selbst anzusiedeln, erlaubt es, verschiedene Gestaltungsoptionen und Aktivitäten sowie deren Umsetzung bzw. Nutzung nicht nur zielgerichtet nachzulesen, sondern auch hautnah in der Moodle-Hilfe zu erleben.

Als Open Source Plattform und weltweit am häufigsten genutztes Learning Management System (LMS) existieren zu den Kernfunktionalitäten von Moodle und zu diversen Plugins hochwertige, externe Materialien – wie z. B. die Dokumentation auf der offiziellen Moodle-Seite, denen in unserer Moodle-Hilfe entsprechend Raum gegeben wird. Für BUW spezifische Aspekte, insbesondere im Bereich “Kurse verwalten”, enthält die Moodle-Hilfe natürlich weiterhin Angebote, die aus BUW Perspektive verfasst wurden.


Egal ob Sie zum ersten Mal einen Moodle-Kurs erstellen und die grundlegenden Funktionen des BUW Moodle mit seinen Rollen und Rechten sowie der Beantragung und der Gestaltung von Moodle-Kursräumen kennenlernen möchten, oder ob Sie als “alter Hase” auf der Suche nach Inspiration und neuen Ideen bei der Gestaltung Ihrer (digitalen) Lehre sind, neue Tools für kollaboratives Arbeiten integrieren möchten oder schon immer den ein oder anderen Kniff aus der Kategorie “Tipps & Tricks” kennenlernen wollten, in der Moodle-Hilfe sind Sie genau richtig.  

Inspector ZIM empfiehlt insbesondere das Stöbern mit Hilfe der Suchfunktion in der Aktivität Glossar “Anleitungen A-Z”, um einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten, die das BUW Moodle-System bietet, zu bekommen.


Zur neuen Moodle-Hilfe gelangen Sie wie gewohnt per Klick auf das Fragezeichen-Symbol in der Kopfleiste des BUW Moodle-Systems. Schauen Sie vorbei, der Inspector freut sich auf Sie:

Hier geht es zur neuen Moodle-Hilfe.

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Didaktik H5P Lehren und Lernen Moodle

Neue Inhaltstypen in H5P

Ab sofort können Sie bei der Nutzung der Aktivität H5P in Moodle auf neun weitere Inhaltstypen zurückgreifen und so Ihre Moodle-Kursräume noch lebendiger und interaktiver gestalten.

Möchten Sie einen H5P Inhaltstyp in Ihren Moodle-Kurs integrieren, so wechseln Sie wie gewohnt zunächst per Button “Bearbeiten einschalten” in den Bearbeitungsmodus, um dann über die Schaltfläche “Material / Aktivität anlegen” die gewünschte Aktivität “H5P” hinzuzufügen. Es öffnet sich eine Übersicht der verfügbaren Inhaltstypen, aus denen Sie präferenzabhängig eine geeignete Anwendung auswählen, hinzufügen und dann gesondert einrichten können.

Screenshot der H5P Inhaltstyp-Bibliothek im BUW Moodle. Die beiden in diesem Ausschnitt sichtbaren, neuen Inhaltstypen "Personality Quiz" und "Chart" sind markiert.
H5P im BUW Moodle: Zwei Beispiele der neu verfügbaren Inhaltstypen

Anbei eine Übersicht der neu verfügbaren Inhaltstypen:

  • Audio Recorder
  • Chart
  • Guess the Answer
  • Image Juxtaposition
  • Image Pair
  • Image Sequencing
  • Image Slider
  • Personality Quiz
  • Timeline

Möchten Sie mehr über die einzelnen Inhaltstypen und wie Sie diese für Ihre digitale Lehre sinnvoll einsetzen können erfahren, so besuchen Sie doch die offizielle Seite von H5P, auf der die Inhaltstypen und Ihre Funktionalitäten anhand von Beispiele anschaulich gezeigt werden.

Bei weiterführenden Fragen wenden Sie sich gern an die Benutzerberatung des ZIM: zimber@uni-wuppertal.de

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H5P Lehren und Lernen Moodle

Ho ho ho … der Inhaltstyp Adventskalender in H5P

Quelle: Pixabay | KRiemer

Sobald die Tage dunkler werden und der Sonntagsspaziergang im zuverlässig grauen und nieseligen Wuppertal immer häufiger gegen den kuscheligen Platz auf der Couch mit Tee und Decke eingetauscht wird, ist es wieder soweit: Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen!

In 34 Tagen (oje …) ist Heiligabend! Ein Zeitraum, der eigentlich durch Entschleunigung und Besinnlichkeit gekennzeichnet sein sollte, jedoch häufig mit hektischer Geschenkesuche und Vorbereitungen für das Weihnachtsfest gespickt ist. Traditionen wie der gemeinschaftliche Weihnachtsmarktbesuch, aber auch das Öffnen eines kleinen Türchens an jedem Dezembertag helfen dabei, die kindliche Vorfreude dieser besonderen Zeit wiederzuerwecken.

Ob die Türchen dabei als simple Pappperforationen mit schokoladigem Inhalt oder aber als aufwendig gestaltete DIY-Beutel mit kleinen Geschenken oder Gutscheinen daherkommen, spielt dabei kaum eine Rolle. Vermehrt werden auch digitale Adventskalenderformate angeboten, die im Lehrbetrieb als auflockerndes Element eingesetzt werden können. Das in Moodle integrierte Autorentool H5P offeriert Ihnen die Möglichkeit, 24 digitale Türchen mit multimedialen Inhalten zu versehen.


“H5P Adventskalender” zum Moodle-Kurs hinzufügen

Der H5P-Inhaltstyp Adventskalender lässt sich über die Schaltfläche “Aktivität oder Material anlegen” Ihrem Moodle-Kurs hinzufügen. Wählen Sie “H5P – Interaktiver Inhalt” in der Übersicht aus und suchen Sie in dem breiten Angebot von Inhaltstypen nach “Advent Calendar” (Adventskalender).

H5P Adventskalender: Einstellungen

Der Inhaltstyp Adventskalender ermöglicht es, 24 Türchen mit personalisiertem Hintergrund und/oder Türchen, Musik und individuell erstellten, digitalen Inhalten zu bestücken. Dabei können Sie die Dateitypen Ton, Bild, Link, Text und Video integrieren. Wählen Sie das gewünschte Türchen an und fügen Sie Ihren personalisierten Inhalt hinzu.

Unter “Verhaltenseinstellungen” können Sie die allgemeinen Einstellungen für Ihren Adventskalender vornehmen und z. B. ein globales Hintergrundbild, Hintergrundmusik oder die Schneeflocken-Animation “Lass es schnei´n” für Ihren Kalender hinterlegen.

Zusätzlich können Sie die Anordnung der Türchen randomisieren und so den typischen Adventskalender-Jagdinstinkt bei Ihren Nutzer*innen wecken, sowie über das Feld “Designmodus” die Öffnung der Türchen nach Ihren Wünschen regulieren. Ist der Haken bei “Designmodus” nicht (!) gesetzt, so kann am 01.12. ausschließlich das 1.Türchen, am 02.12. das 1. und 2. Türchen usw. geöffnet werden.


Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, so könnte Ihr digitaler Adventskalender in H5P z. B. folgendermaßen aussehen:

TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP — TIPP

Schauen Sie doch in den nächsten Tagen noch einmal auf dem ZIMBlog vorbei und genießen Sie die Vorweihnachtszeit mit einem in Kooperation entstandenen Adventskalenders des ZIM und des Projektes In Touch!

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Allgemein Moodle Open Source

Happy Birthday, Moodle!

  • Co-Autoren: Lukas Horst, Frank von Danwitz
Quelle: Ylanite Koppens

Die Lernplattform Moodle feiert ihren 19. Geburtstag! Grund genug für uns, auf die bewegten (fast) zwei Jahrzehnte im Zeichen des kleinen “m” mit Doktorhut zurückzublicken.

Martin Dougiamas, Gründer und Chef-Entwickler von Moodle, begann bereits im Jahr 1999 an einem frühen Prototyp eines neuartigen Lernmanagementsystems (LMS) zu arbeiten, welches dann, zwei Jahre später, in einer ersten Rohversion des heutigen Moodle mündete.

Moodle als Open Source Plattform

War Moodle im Jahr 2001 noch die Vision und das Produkt eines Einzelnen, führte die Option über einen “Bug-Tracker” Einsicht in den Entwicklungsprozess zu nehmen, zu einem neuen Grad an Transparenz und schließlich am 20. August des Jahres 2002 zu der Moodle-Version 1.0. Nutzer*innen begannen sich auszutauschen und zu vernetzen, die Software in verschiedene Sprachen zu übersetzen und neue Designs zu erstellen – die Moodle-Community war geboren.


“The term “LMS” can mean a lot of things and I rarely use it for Moodle. Moodle was always designed as a learning platform, more like an operating system or a “lego set” which allows you to create exactly the tool you need for a particular learning situation, ranging from the smallest home school up to the largest University. Every class is different.”

Martin Dougiamas | 2015 | Blog Dougiamas


Frank von Danwitz [Mitarbeiter des ZIM an der BUW] und Martin Dougiamas [Gründer und Chef-Entwickler von Moodle] während der “E-Learning Africa 2018” in Kigali, Rwanda | Quelle: Frank von Danwitz

Im Laufe der Jahre etablierte Moodle sich als führendes und preisgekröntes Open Source LMS und wuchs rasant. Waren 2004 noch etwa 1000 registrierte Sites gelistet, beziffern aktuelle Erhebungen diesen Wert mittlerweile auf rund 186.000.

Sites / Courses / Users / Enrolments / Forum Posts / Resources / Quiz Questions / Countries
Moodle in Zahlen | Stand 2021 | Quelle: https://stats.moodle.org

Dabei belegt Deutschland mit allein über 10.000 Sites weltweit Platz 4, hinter Spanien, den USA und Mexiko. Konnte 2010 noch die Schallmauer von einer Million Moodle-Nutzer*innen geknackt werden, verwenden inzwischen über 282 Millionen Nutzer*innen in 245 Ländern das LMS Moodle, welches in mehr als 100 Sprachen zur Verfügung steht.

Ansicht von Europa; Verbreitung von Moodle in Westeuropa am Größten, insbesondere in Spanien und Deutschland
Moodle in Zahlen: Sites in Europa | Stand 2021 | Quelle: https://stats.moodle.org

Die Corona-Pandemie führte durch die Verschiebung von Lehr- und Lernangeboten in den digitalen und mobilen Bereich zu einem zusätzlichen Wachstum der Plattform. Seit März 2020 wurden weltweit etwa 50.000 neue Moodle-Sites und allein im März 2021 über 4,5 Millionen aktive Geräte in der Moodle-App registriert. Zum Vergleich, die Zugriffe via App beliefen sich im Vorjahr auf nur rund 1,3 Millionen.

Derzeit arbeiten elf Entwickler*innen im Firmenhauptsitz in Perth, teils virtuell, an der stetigen Verbesserung des LMS. Über das Moodle HQ hinaus wird das Design und die Funktionalität der Plattform maßgeblich durch die Community geprägt und mitgestaltet. Als Open Source Produkt lebt Moodle von dem Schwarmwissen ihrer Nutzer*innen und den entstehenden Verbundvorteilen. Unzählige Personen arbeiten weltweit an Plugins und Erweiterungen sowie Anpassungen des Systems an ihre lokalen Anforderungen.

Diese Plugins können sowohl kleinere, optische Modifikationen umfassen, als auch die Nutzung völlig neuer Aktivitäten in Moodle ermöglichen. Nicht selten halten findige Erweiterungen im Laufe der Zeit Einzug in den Moodle Core, so auch das Autoren-Tool H5P, welches zunächst nur als Plugin anbindbar war, den Spielraum für digitale Lernmodule jedoch signifikant erweiterte und nun Schritt für Schritt fest mit der Lernplattform verbunden wird.

Für den Herbst 2021 ist die Version Moodle 4.0 mit einschneidenden Veränderungen in der Navigation und Benutzeroberfläche vorgesehen. Ein weiterer Meilenstein für die Open Source Plattform Moodle, die mit Sicherheit noch viele weitere Jahrzehnte als fester Baustein des digitalen Lehrens und Lernen existieren wird.


Während die Seite moodle.org als Begegnungsstätte der internationalen Community fungiert und momentan 1883 (!) Plugins listet, bietet moodle.com einen Einblick in den kommerziellen Teilbereich des LMS. Wer noch mehr über Moodle erfahren und aktiver Bestandteil der Community werden möchte, sollte unbedingt dort vorbeischauen.


Moodle an der Bergischen Universität Wuppertal

An der Bergische Universität Wuppertal (BUW) wird Moodle seit fast 15 Jahren – seit dem Wintersemester 06/07, beginnend mit der Version 1.9 – als zentrale Lernplattform eingesetzt. Allein im Jahr 2020 beherbergte das LMS an der BUW über 14.000 Kurse – zum Vergleich, im Sommer 2013 belief sich dieser Wert noch auf rund 2500 – und verzeichnete fast 900.000 Zugriffe pro Tag.

Während im Jahr 2012 im Durchschnitt rund 260 Dozent*innen und etwa 1000 Student*innen pro Monat auf die Plattform zugriffen, nutzten in 2018 fast 7x so viele Dozent*innen und 10x so viele Student*innen die vielschichtigen Möglichkeiten des LMS in der digitalen Lehre. Im ersten Halbjahr 2021 verwendeten im Durchschnitt über 19.000 Nutzer*innen Moodle, wobei  etwa jede*r sechste Nutzer*in als Dozent*in eingeschrieben war.


Wie ein Blick auf die Benutzeroberflächen der vergangenen Jahre zeigt, hat sich nicht nur in der Funktionalität und den Nutzungszahlen einiges getan. Auch in Fragen der Ästhetik und Bedienfreundlichkeit erinnert nur noch wenig an die Anfänge des LMS an der BUW.

Mittlerweile läuft Moodle unter der Version 3.10 an der BUW und wird durch eine Vielzahl von Plugins in Funktionalität und Design an die spezifischen Bedürfnisse der Nutzergruppen angepasst und fortwährend evaluiert.

Kooperationen | Ausblick

Ohne Moodle als freie und quelloffene Software wäre der Lehrbetrieb – insbesondere in der aktuellen Situation – kaum realisierbar. Die Bergische Universität Wuppertal hat dies erkannt und ist

  • Unterzeichnerin der Opensourcelms Erklärung und unterstützt die Moodle Users Association (MUA) als Silver Sponsor, die mit über Anpassungen und Weiterentwicklungen des Source Code entscheidet.
  • Für die Bereiche Weiterentwicklung, E-Assessment, Netzwerkbildung, Lerntechnologien und Support für NRW Hochschulen ist die BUW mit der Servicestelle MOODLE.NRW mit Förderung der DH.NRW als Konsortionalpartnerin gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen und der Ruhr-Universität Bochum engagiert.
  • Wichtige Partner in diesem Kontext bilden das Landesportal ORCA sowie das Projekt HD@DH.NRW.

Für die nahe Zukunft ist mit dem Umstieg auf Moodle 4 geplant, weitere Verbesserungen für Studierende und Lehrende an der BUW zu etablieren, über die wir fortlaufend auch hier an dieser Stelle in unserem ZIM-Blog informieren werden.

Bei all den anstehenden Entwicklungen, Modifikationen und Erweiterungen wird eines jedoch als Konstante bleiben – das unverkennbare uni-grün sowie das kleine „m“ mit Doktorhut.

Herzlichen Glückwunsch, Moodle!