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Darmstadt Out of office

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Darmstadt – Gründung eines TYPO3-Academic-Committee zweite Runde

Man-in-the-middle-attack
WiFi on ICE – ja, danke. Oder wozu Zertifikate gut sind

Ein Arbeitstreffen der besonderen Art – effizient und effektiv. Das mit der Effektivität muss sich noch beweisen, aber im puncto Effizenz war dieser Runde nichts vorzuwerfen. Die Tagesordnung war in zwei Dritteln der vorgegeben Zeit abgefrühstückt, weil die Vertreter der Hochschulen, die TYPO3 im Einsatz haben und an einer Festigung der TYPO3-Uni-Community interessiert sind, ihre Hausaufgaben gemacht hatten. Anders gesprochen: ihre Beschlüsse vorcompiliert hatten.
Der Wille innerhalb der Hochschulen wurde bekundet, gemeinsame Entwicklungen zu realisieren. So schwitzt nicht mehr jeder in seinem eigenen Saft, sondern speziell entwickelte Erweiterungen wurden zur Nutzung durch andere Hochschulen angeboten.
Wie gesagt, 5 Stunden geplant, nach 3 1/2 durch – da saßen wir dann. Wie fertig?!

Da alle aber zu geringen Kosten verpflichtet waren, wurden die DB-Tickets bei allen mit Zugbindung erstanden.
So war noch Zeit, sich über die Mechanismen einer Docracy auszutauschen, bei dem diejenigen das Sagen haben, die es letztendlich auch machen.

 

Kapselheber auf Servierwagen
Manche tragen auch zu Gesprächen bei, wenn sie nicht anwesend sind.
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Darmstadt

Darmstadt: 1. Treffen Academic Committee

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Es fehlt nicht viel – nur ein t

Auf zur Gründung einer Interessensvertretung der Universitäten in der TYPO3 Association!
Die Rechenzentren der deutschen Universitäten haben sich schon lange in der ZKI zusammengefunden – nun ging es heute außerhalb dieses Rahmens um einen CMS-spezifischen Zusammenschluss der Universitäten. Baden-Württemberg-weit – deutschlandweit – weltweit.
Die Motivation zu so einer Interessensvertretung ergibt sich vor allem aus der Langfristigkeit der Investition in das CMS TYPO3, sowie der Erhalt der bereits eingesetzten Erweiterungen und der Vermeidung von Parallelentwicklung von hochschulspezifischen Erweiterungen.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am 15.12.2016 statt.

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Cluj 2016

T3EE in Cluj: Teil 9

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Beim gemeinsamen Mittagessen

15.000 Software-Entwickler leben in Cluj und es gibt hier noch 600 offene Stellen in der Branche. Die Technische Universität vor Ort hat kann den Bedarf an Absolventen in IT-Ausbildungen gar nicht decken. Manche Studierende meinen sich mit einer Jobgarantie einschreiben zu können. Ach, Agentur-Chef in Cluj möchte ich sein.

Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen habe ich mir dann die Zeit genommen, diese Stadt bei Tageslicht anzuschauen. Das sie mitten in einer Transformation drin steckt, muss ich gar nicht dranschreiben – das ist greifbar.

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Bulevardul 21 Decembrie 1989

 

Statt ein spontanes Resumee zu ziehen, verweise ich nur auf den Titel der Veranstaltung:

TYPO3! it’s fun!

Und verabschiede mich aus Cluj, der Flieger geht morgen um 6:00.

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Cluj 2016

T3EE in Cluj: Teil 8

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Verbindungen aus den Zeiten vor WLAN
party_hard
Neue Verbindungen geknüpft

Die osteuropäische Zeitzone verschafft mir noch mal ein bisschen mitteleuropäische Sommerzeit. Der osteuropäische Treffpunkt neue TYPO3-Kontakte an mitteleuropäischen Universitäten – Wien, Eindhoven, Konstanz. Beeindruckt hat mich mit welchen Impetus die Webseiten in diesen Institutionen gepflegt und ausgebaut werden. In Wien sind es 4 Vollzeitkräfte, die sich um die Webseite kümmern (zu verwalten sind dort 1.300 Domains). Der Stellenwert der Online-Präsenz ist in den nicht-deutschen Universitäten um einiges höher als der Output in Drucksachen.

Beim gefühlt dritten Bier bei der Main Party wurde mir das Missverhältnis zwischen Auflage von Drucksachen und Besuchen der Website vor Augen geführt. Wenn aber die Entscheidenden gar nicht wissen, welche Anzahl an Aufrufen auf der Website passieren, wie soll es da zu einem Um-/ Weiterdenken kommen?

Teil 9

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Cluj 2016

T3EE in Cluj: Teil 7

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Osteuropa im roten Bereich der Innovationsfähigkeit
come_as_you_are_arvato
Roter Bereich auf dem Plakat – Personal-Werbung für eine Bertelsmann-Oursourcing-Tochter

 

Der Arbeitsmarkt in Rumänien ist natürlich auch Thema. Viele Firmen sind Outsouring-Brückenköpfe – einschließlich der Hauptsponsoren arxia oder auch target-e. Was fehlt sind rumänischem Unternehmer und eigene Forschung. Und während die einen TYPO3 als Basis für Innovation-Management verwenden, empfehlen andere die Nutzung von TYPO3 zur Integration von Geschäftsprozessen.

Teil 8