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Follow us or like us – ZIM goes Twitter & Facebook

    

Wir sind jetzt auf zwei der gängigsten Social – Media Kanäle zu finden – Facebook und Twitter. Die Liste anderer Plattformen wie Instagram, Snapchat, Pinterest u. Co. ist lang. Wir haben uns bewusst für Twitter und Facebook entschieden, in der Erwartung, so am besten die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen. Aber sicher sind die dort veröffentlichten Infos auch für andere Personengruppen an der BUW interessant.

Was machen wir auf Facebook und Twitter und warum? Wir bringen News und Infos zu unseren Diensten und Veranstaltungen unter die Leute. Und das aktuell und in einem zeitgemäßen Rahmen. Die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen erscheint uns erfolgreicher, wenn wir mehr Kanäle nutzen, als Neuigkeiten nur allein auf der Homepage des ZIM zu veröffentlichen. Schnell werden sie da von neuen Meldungen abgelöst und verschwinden im Archiv. Plakate und Flyer sind eine gute Sache, aber je nach Anlass landen sie schnell im Papierkorb oder gehen im Dschungel anderer Veranstaltungen unter. Daher ist uns die Entscheidung für Facebook und Twitter nicht schwer gefallen. Wir freuen uns auf noch ein wenig mehr Nähe zu unseren Kunden und auf frischen Wind in der bereits ziemlich gut klimatisierten Rechnerlandschaft des ZIM.

 

Linda Springorum & Christian Nölle

 

 

 

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dark side of the ZIM

 

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CC – BY – SA – Nutzung von Creative Commons Lizenzen

Wie können Creative Commons Lizenzen genutzt werden?

Für die Veröffentlichung von selbsterstellten Texten, Bildern oder Musik bietet diese neuere Form der Lizensierung den Vorteil der leichteren Verbreitung der Inhalte. Man kann mit der CC-Lizenz anderen (Dritten) die Nutzung erlauben und dabei sehr detailiert die Bedingungen bestimmen. Das ist z.B. bei der Erstellung von freien Lehrmaterialien (OER) eine wichtige Grundlage.

Hierzu ist ein Leitfaden erschienen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Open_Content_-_Ein_Praxisleitfaden_zur_Nutzung_von_Creative-Commons-Lizenzen.pdf

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Der Extra-Klick im Adobe Connect Moodle-Plugin

In unserer Lernplattform Moodle ist die Online-Meeting Software Adobe Connect integriert. Lehrende können z.B. Online-Sprechstunden in Ihrem Moodle-Kurs einrichten oder externe Referenten zum Fachgespräch einladen. Dieser Online-Konferenzraum bietet auch die Möglichkeit die Veranstaltung aufzuzeichnen und den Teilnehmern/-innen eines Kurses zur Verfügung zu stellen. Das ist sehr praktisch, da auch Studierende, die nicht teilnehmen konnten die Aufzeichnung später anschauen können – wenn Sie einen Extra-Klick machen.

Das Adobe Connect Plugin für Moodle hat einen kleinen Fehler (Bug). Man kann eine Aufzeichnung eines Online-Meetings erst dann anschauen, wenn man zunächst den Meeting-Raum betreten hat. Das kann man auch nachträglich machen, bzw. muss man machen, ansonsten kann die Aufzeichnung nicht abgespielt werden. Anscheinend werden erst durch das Betreten des Online-Meetingsraum die notwendigen Berechtigungen übertragen.

Hierzu folgende Abbildung:

extraklick-adobe-connect-aufzeichnung

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Vortragsvideo aus Osnabrück zum Rahmenvertrag zu §52a

In einem sehr anschaulichen Video erklärt Dr. Thelen von der Universität Osnabrück die zur Zeit bestehenden Probleme der Universitäten mit dem neuen Rahmenvertrag zu §52a zur Nutzung von Sprachwerken und warum viele Universitäten diesem Vertrag nicht beitreten.
(Video: https://youtu.be/FhQ5UADV6RE)

Der Vortrag basiert auf den Erfahrungen des Pilotprojektes der Universität Osnabrück zur Einzelvergütung von Sprachwerken. Die Schwierigkeiten liegen u.a. bei ungeklärten Rechtsfragen (z.B. Distributionswege, Fristen, Verlagsangebote) und der Verhältnismäßigkeit (Aufwand/Kosten) bei der Erfassung der Werke. Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass es zu einer deutlichen Mehrbelastung von Lehrenden durch administrative Tätigkeiten führt und auch der Aufwand für die Studierenden erheblich ansteigt, wenn der Rahmenvertrag in dieser Form Anwendung findet.