Follow us or like us – ZIM goes Twitter & Facebook

    

Wir sind jetzt auf zwei der gängigsten Social – Media Kanäle zu finden – Facebook und Twitter. Die Liste anderer Plattformen wie Instagram, Snapchat, Pinterest u. Co. ist lang. Wir haben uns bewusst für Twitter und Facebook entschieden, in der Erwartung, so am besten die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen. Aber sicher sind die dort veröffentlichten Infos auch für andere Personengruppen an der BUW interessant.

Was machen wir auf Facebook und Twitter und warum? Wir bringen News und Infos zu unseren Diensten und Veranstaltungen unter die Leute. Und das aktuell und in einem zeitgemäßen Rahmen. Die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen erscheint uns erfolgreicher, wenn wir mehr Kanäle nutzen, als Neuigkeiten nur allein auf der Homepage des ZIM zu veröffentlichen. Schnell werden sie da von neuen Meldungen abgelöst und verschwinden im Archiv. Plakate und Flyer sind eine gute Sache, aber je nach Anlass landen sie schnell im Papierkorb oder gehen im Dschungel anderer Veranstaltungen unter. Daher ist uns die Entscheidung für Facebook und Twitter nicht schwer gefallen. Wir freuen uns auf noch ein wenig mehr Nähe zu unseren Kunden und auf frischen Wind in der bereits ziemlich gut klimatisierten Rechnerlandschaft des ZIM.

 

Linda Springorum & Christian Nölle

 

 

 


Private Daten in der Cloud ablegen

Kennen wir alle: Wir legen privaten Daten (Bilder, Dokumente etc.) in die Cloud. Laden das bei Dropbox hoch, oder besser, nutzen den Dienst Sciebo. Nun liegen die Daten dort zwar relativ sicher, trotzdem kann theoretisch jeder die Daten einsehen. Sei es der Sciebo-Admin, ein unberechtigter Dritter, der mein Passwort gehackt hat, oder oder oder. Aus diesem Grund dürfen dienstliche Daten mit hohem oder sehr hohem Schutzbedarf dort gar nicht abgelegt werden – bitte hier die Handlungsempfehlung zu Sciebo beachten.

Nun ist Ihr Umgang mit privaten Daten natürlich grundsätzlich Ihnen überlassen. Ich speichere beispielsweise Fotos, die ich mit meinem Smartphone mache, auf Sciebo. Um ein zentrales „Backup“ zu haben, damit ich sie nicht Google geben muss und um die Bilder auf verschiedenen Geräten synchron und damit zugreifbar zu halten. Aber ich möchte nicht, dass diese dort im Klartext liegen. Lange Rede, kurzer Sinn: Verschlüsselung muss her! Und da gibt es nun seit einiger Zeit das wirklich gute Tool Cryptomator.

Die Software ist Open Source, wird aktiv weiterentwickelt und ist einfach zu handhaben.

Um unter Windows einen neuen Tresor anzulegen, erstellen Sie einfach einen neuen Ordner in Sciebo, wählen diesen in Cryptomator aus, legen ein sicheres (!) Passwort fest (niemals vergessen, Sie können das nicht wiederherstellen – Ihre Daten wären verloren) und schon bindet die Software Ihnen ein neues Netzlaufwerk ein.

Ansicht Windows ExplorerAuf diesem können Sie nun all ihre sensiblen Daten abspeichern, die Verschlüsselung übernimmt Cryptomator transparent im Hintergrund vor. Innerhalb Ihrers Cloud-Speichers können Sie nun sehen, wie in dem als „Tresor“ gekennzeichneten Ordner Ihre Dateien, bzw. deren verschlüsselte Varianten, abgelegt werden. Rückschlüsse auf Dateinamen oder Ordnerstrukturen sind nicht möglich.

Es existieren Varianten für alle gängigen Betriebssysteme, lediglich für Android ist erst eine frühe Betaversion erschienen. Hier wird aber der Funktionsumfang auch in den nächsten Monaten den Versionen für Windows, OS X oder iOS angeglichen werden.

 


inspired to share

Darmstadt – Gründung eines TYPO3-Academic-Committee zweite Runde

Man-in-the-middle-attack

WiFi on ICE – ja, danke. Oder wozu Zertifikate gut sind

Ein Arbeitstreffen der besonderen Art – effizient und effektiv. Das mit der Effektivität muss sich noch beweisen, aber im puncto Effizenz war dieser Runde nichts vorzuwerfen. Die Tagesordnung war in zwei Dritteln der vorgegeben Zeit abgefrühstückt, weil die Vertreter der Hochschulen, die TYPO3 im Einsatz haben und an einer Festigung der TYPO3-Uni-Community interessiert sind, ihre Hausaufgaben gemacht hatten. Anders gesprochen: ihre Beschlüsse vorcompiliert hatten.
Der Wille innerhalb der Hochschulen wurde bekundet, gemeinsame Entwicklungen zu realisieren. So schwitzt nicht mehr jeder in seinem eigenen Saft, sondern speziell entwickelte Erweiterungen wurden zur Nutzung durch andere Hochschulen angeboten.
Wie gesagt, 5 Stunden geplant, nach 3 1/2 durch – da saßen wir dann. Wie fertig?!

Da alle aber zu geringen Kosten verpflichtet waren, wurden die DB-Tickets bei allen mit Zugbindung erstanden.
So war noch Zeit, sich über die Mechanismen einer Docracy auszutauschen, bei dem diejenigen das Sagen haben, die es letztendlich auch machen.

 

Kapselheber auf Servierwagen

Manche tragen auch zu Gesprächen bei, wenn sie nicht anwesend sind.


CC – BY – SA – Nutzung von Creative Commons Lizenzen

Wie können Creative Commons Lizenzen genutzt werden?

Für die Veröffentlichung von selbsterstellten Texten, Bildern oder Musik bietet diese neuere Form der Lizensierung den Vorteil der leichteren Verbreitung der Inhalte. Man kann mit der CC-Lizenz anderen (Dritten) die Nutzung erlauben und dabei sehr detailiert die Bedingungen bestimmen. Das ist z.B. bei der Erstellung von freien Lehrmaterialien (OER) eine wichtige Grundlage.

Hierzu ist ein Leitfaden erschienen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Open_Content_-_Ein_Praxisleitfaden_zur_Nutzung_von_Creative-Commons-Lizenzen.pdf


Der Extra-Klick im Adobe Connect Moodle-Plugin

In unserer Lernplattform Moodle ist die Online-Meeting Software Adobe Connect integriert. Lehrende können z.B. Online-Sprechstunden in Ihrem Moodle-Kurs einrichten oder externe Referenten zum Fachgespräch einladen. Dieser Online-Konferenzraum bietet auch die Möglichkeit die Veranstaltung aufzuzeichnen und den Teilnehmern/-innen eines Kurses zur Verfügung zu stellen. Das ist sehr praktisch, da auch Studierende, die nicht teilnehmen konnten die Aufzeichnung später anschauen können – wenn Sie einen Extra-Klick machen.

Das Adobe Connect Plugin für Moodle hat einen kleinen Fehler (Bug). Man kann eine Aufzeichnung eines Online-Meetings erst dann anschauen, wenn man zunächst den Meeting-Raum betreten hat. Das kann man auch nachträglich machen, bzw. muss man machen, ansonsten kann die Aufzeichnung nicht abgespielt werden. Anscheinend werden erst durch das Betreten des Online-Meetingsraum die notwendigen Berechtigungen übertragen.

Hierzu folgende Abbildung:

extraklick-adobe-connect-aufzeichnung


Darmstadt: 1. Treffen Academic Committee

fehlt_ein_t

Es fehlt nicht viel – nur ein t

Auf zur Gründung einer Interessensvertretung der Universitäten in der TYPO3 Association!
Die Rechenzentren der deutschen Universitäten haben sich schon lange in der ZKI zusammengefunden – nun ging es heute außerhalb dieses Rahmens um einen CMS-spezifischen Zusammenschluss der Universitäten. Baden-Württemberg-weit – deutschlandweit – weltweit.
Die Motivation zu so einer Interessensvertretung ergibt sich vor allem aus der Langfristigkeit der Investition in das CMS TYPO3, sowie der Erhalt der bereits eingesetzten Erweiterungen und der Vermeidung von Parallelentwicklung von hochschulspezifischen Erweiterungen.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am 15.12.2016 statt.


Vortragsvideo aus Osnabrück zum Rahmenvertrag zu §52a

In einem sehr anschaulichen Video erklärt Dr. Thelen von der Universität Osnabrück die zur Zeit bestehenden Probleme der Universitäten mit dem neuen Rahmenvertrag zu §52a zur Nutzung von Sprachwerken und warum viele Universitäten diesem Vertrag nicht beitreten.
(Video: https://youtu.be/FhQ5UADV6RE)

Der Vortrag basiert auf den Erfahrungen des Pilotprojektes der Universität Osnabrück zur Einzelvergütung von Sprachwerken. Die Schwierigkeiten liegen u.a. bei ungeklärten Rechtsfragen (z.B. Distributionswege, Fristen, Verlagsangebote) und der Verhältnismäßigkeit (Aufwand/Kosten) bei der Erfassung der Werke. Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass es zu einer deutlichen Mehrbelastung von Lehrenden durch administrative Tätigkeiten führt und auch der Aufwand für die Studierenden erheblich ansteigt, wenn der Rahmenvertrag in dieser Form Anwendung findet.

 


T3EE in Cluj: Teil 9

der_herzog_spricht

Beim gemeinsamen Mittagessen

15.000 Software-Entwickler leben in Cluj und es gibt hier noch 600 offene Stellen in der Branche. Die Technische Universität vor Ort hat kann den Bedarf an Absolventen in IT-Ausbildungen gar nicht decken. Manche Studierende meinen sich mit einer Jobgarantie einschreiben zu können. Ach, Agentur-Chef in Cluj möchte ich sein.

Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen habe ich mir dann die Zeit genommen, diese Stadt bei Tageslicht anzuschauen. Das sie mitten in einer Transformation drin steckt, muss ich gar nicht dranschreiben – das ist greifbar.

cluj_sozialistisch

Bulevardul 21 Decembrie 1989

 

Statt ein spontanes Resumee zu ziehen, verweise ich nur auf den Titel der Veranstaltung:

TYPO3! it’s fun!

Und verabschiede mich aus Cluj, der Flieger geht morgen um 6:00.


T3EE in Cluj: Teil 8

get_connected_romanian_way

Verbindungen aus den Zeiten vor WLAN

party_hard

Neue Verbindungen geknüpft

Die osteuropäische Zeitzone verschafft mir noch mal ein bisschen mitteleuropäische Sommerzeit. Der osteuropäische Treffpunkt neue TYPO3-Kontakte an mitteleuropäischen Universitäten – Wien, Eindhoven, Konstanz. Beeindruckt hat mich mit welchen Impetus die Webseiten in diesen Institutionen gepflegt und ausgebaut werden. In Wien sind es 4 Vollzeitkräfte, die sich um die Webseite kümmern (zu verwalten sind dort 1.300 Domains). Der Stellenwert der Online-Präsenz ist in den nicht-deutschen Universitäten um einiges höher als der Output in Drucksachen.

Beim gefühlt dritten Bier bei der Main Party wurde mir das Missverhältnis zwischen Auflage von Drucksachen und Besuchen der Website vor Augen geführt. Wenn aber die Entscheidenden gar nicht wissen, welche Anzahl an Aufrufen auf der Website passieren, wie soll es da zu einem Um-/ Weiterdenken kommen?

Teil 9